Braucht Twick.it ein Forum?
Als wir die Erklärmaschine entwickelt haben, wollten wir eine Sache von vornherein vermeiden – den Edit War. Keiner braucht die endlosen frustrierenden Diskussionen um Inhalte, Nebensächliches und persönliche Animositäten. Immer wieder bekommen wir jedoch von Nutzern zu hören, dass sie eine Diskussionsplattform haben wollen. Reichen der Blog, Direktnachrichten und das Support System zur Kommunikation nicht aus? Braucht Twick.it ein Forum als zusätzliches Diskussion- und Informationsplattform für die Nutzer? Und wenn ja, wie könnte das aussehen und wer kümmert sich darum?
Ein Forum bietet nicht nur eine Arena für aktive Nutzer, die sich konstruktiv beteiligen, sondern auch für Nervensägen, Trolle und Selbstdarsteller: Hier kann jeder nach Herzenslust loben, klugscheißen, korrigieren, rechtfertigen, beschimpfen, Quellen zitieren, auf ominöse Insider-Regeln verweisen. Durch diese intensive Auseinandersetzung mit anderen aktiven Nutzern entsteht im besten Fall eine Community. Beispielhaft sind die Diskussionsseiten der Wikipedia.
Allerdings zeigt das Beispiel der Wikipedia auch den Nachteil eines Forums. Es bildet sich eine Elite, die ein ausuferndes Regelwerk aufstellt, woraus Edit War und Zermürbungserscheinungen resultieren, wenn neue Nutzer immer wieder die gleichen Fragen stellen und die gleichen Vorwürfe gegen die Traditionalisten, die langjährigen Nutzer der Plattform, erheben. Weiterlesen>>
Schlagwörter:Community, Forum, Konzept, Nutzer
Twick.it ist keine wissenschaftliche Enzyklopädie
wie Brockhaus, Wikipedia oder EoL, sondern eine neuartige, unterhaltsame Web 2.0-Erklärmaschine.
Twick.it ist keine Suchmaschine
wie Google, Bing oder Evri, in denen Bots anhand von einem Algorithmus automatisch das Web durchforsten und indexieren, sondern eine Wissensdatenbank, die von Menschen angelegt, gepflegt und bewertet wird.
Twick.it ist kein Social Network
á là Facebook, Xing oder Wer-kennt-wen. Es gibt keine Chat-Funktion, sondern nur die Möglichkeit, Direktnachrichten (DM) zu versenden. Das Vernetzen von Freunden oder Followern ist Nebensache und themengetrieben.
Twick.it ist kein Mikroblog
wie Twitter, in dem beliebige Nachrichten verbreiten werden, sondern hat einen strukturierten, enzyklopädischen Ansatz.
Twick.it ist keine Ratgeber-Community
wie Gute Frage.net oder Yahoo Clever! Es werden keine Fragen Einzelner beantwortet, sondern Themen allgemeingültig erklärt.
Twick.it ist kein Wörterbuch
wie OpenThesaurus oder Wortschatz, in denen ausschließlich Synonyme, Abkürzungen und Fachbegriffe erklärt werden. Twick.it ist nicht auf ein bestimmtes Themengebiet beschränkt.
Twick.it ist kein Slang-Lexikon
wie UrbanDictionary oder Szensprachenwiki, wo möglichst außergewöhnliche Begriffe und Beschreibungen gesammelt werden.
Twick.it ist kein Bookmarking-Anbieter
wie Mr. Wong oder Delicious, wo auf einer neutralen Plattform beliebige Links zu Themen getaggt und geteilt werden.
Twick.it ist kein Übersetzungs-Tool
wie LEO oder Dict. Aber es besteht die Möglichkeit, Themen, die bereits erklärt wurden, in anderen Sprachen zu vergleichen.
Twick.it ist…,
kein Kochbuch, kein Promi-Forum, keine Foto-Community, keine Film-Datenbank, kein Filesharing-Host, kein Waffenlexikon, kein Telefonbuch…
Twick.it ist, was du draus machst!
Twick.it vereint Elemente aus jedem der Dinge, die es nicht ist.
Twick.it ist also eine interaktive Mikroblog-Enzyklopädie, bei der unter anderem Fachbegriffe, Abkürzungen, Synonyme und Übersetzungen erklärt werden, bei der man Themen bookmarken und zum Aufbau eines themenorientiertes Social Network nutzen kann. Vor allem aber erhält man bei der Suche in Twick.it eine kurze, prägnante von Menschen geschriebene Antwort.
Schlagwörter:Bookmarking, Enzyklopädie, Konzept, Mikroblog, Social Network, Suchmaschine, Wettbewerber, Wörterbuch
Für jedes Thema die bestmögliche Beschreibung in 140 Zeichen: Das ist laut unserem Konzept das Ziel von Twick.it. Damit möglichst viele Menschen ihren Wissensschatz teilen können, haben wir die technischen Anforderungen zum Erstellen der Twicks (Themen-Beschreibungen) bewusst niedrig gehalten. Jeder, der eine SMS tippen oder eine E-Mail schreiben kann, kann auch einen Twick erstellen. Damit haben wir einen radikal anderen Ansatz als alle bisherigen Enzyklopädien gewählt, die auf eine Handvoll ausgewählter Redakteure setzen, um die Auswahl der Themen und die Qualität der Inhalte zu kontrollieren. Weil Twick.it so einfach zu nutzen ist, kann natürlich auch viel Mist geschrieben und beschrieben werden. Wie wollen wir verhindern, dass Twick.it ein „Wikipedia für Doofe“ wird?
Positive Verstärkung
- Twicks sind User Generated Descriptions, von Menschen erstellte und bewertete Beschreibungen. Darum wird die beste Beschreibung zu einem Thema in Suchmaschinen sehr weit oben gelistet. Unser Ziel ist es, zu einer Vielzahl von Themen ein Top10-Ranking bei Google zu erzielen. Darüber hinaus haben wir diverse Plug-ins programmiert, mit den Nutzer sich in ihrem Browser oder in ihren Blogs Twick.it-Beschreibungen anzeigen lassen können.
Wenn dein Twick den Zeitgeist trifft, kann deine Beschreibung folglich von der ganzen Welt gelesen werden! So motivieren wir Twick.it-Nutzer dazu, ein Thema möglichst genau, verständlich und populär zu formulieren. - Die Mehrheit der Nutzer profitiert von einer hohen Qualität der Twicks, da diese in weiteren Applikationen genutzt werden können.
- Gute Twicks erhalten relevante Schlagwörter, durch die semantische Beziehungen zu ähnlichen Themen geknüpft werden. Ob Michael Jackson, Reime oder Eintagsfliegen: Egal wo deine Interessen liegen; mit Twick.it findest du verwandte Informationen, interessante Websites und vor allem Nutzer, die die gleichen Interessen haben.
- Im Gegensatz zu Wikipedia ist es bei Twick.it ausdrücklich erlaubt auf eigene Websites, Blogs, Slideshare-Präsentationen, Xing-Gruppen, YouTube-Videos und Flickr-Alben zu verlinken. Du solltest nur beachten, dass die verlinkte URL auch für das beschriebene Thema relevant ist. So können User Twick.it zu SEO-Zwecken nutzen – und alle profitieren davon.
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Schlagwörter:Konzept, Qualitätssicherung, Wikipedia


