Es begann als Spielerei und ist nach wie vor nicht mehr. Aber trotzdem ist es zu schade, um es nicht öffentlich zugänglich zu machen. Die Rede ist vom Platzieren von Twicks auf der Landkarte.
Mit dem Wissensbaum stellen wir Themen in semantischen Zusammenhängen dar. Nun, ein paar Nachtschichten später, werden Themen auch geografisch angeordnet. Und so füllt sich die Weltkarte; Twick für Twick.
Unter http://twick.it/playground/map.php findet ihr eine Weltkarte, die Themen, die geografisch lokalisierbar sind, zeigt. Jeder grüne Marker stellt ein Thema bei der Erklärmaschine dar. Sollten sich in einem Gebiet mehrere Twicks befinden, werden diese zusammengefasst. Per Klick kann dann in den Ballungsraum hereingezoomt werden.
Über der Karte könnt ihr die Einstellung ändern. So ist es möglich, nur die Twicks anzuzeigen, bei dem ein bestimmter User die beste Erklärungen geschrieben hat.
Das folgende Video zeigt, wie es geht. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Vorschau auf den nächsten Geo-Thursday
Auch nächsten Donnerstag zeige ich euch ein weiteres Beispiel für geokodierte Twicks. Dann transformieren wir die Landkarte in 3D.
Schlagwörter:Geokodierung, Google Maps, Weltkarte
Wir sind Weltmeister!
Es ist das Jahr 2010. Der ganze Globus wird von den Amerikanern beherrscht. Der ganze Globus? Nein! Irgendwo in Deutschland hat sich eine kleine virtuelle Gemeinschaft vorgenommen, die Vormachtstellung von Google, Facebook und Twitter nicht weiter hinzunehmen. Was kann das Sillicon Valley, was wir nicht auch können? Gerade zwei Wochen ist es her, dass Markus mit der Verkündigung unserer ersten Augmented Reality App den Geo-Donnerstag ausgerufen hat, um regelmäßig über seine neue Leidenschaft zu informieren – Erklärungen mit Geokodierung. Und heute hat Twick.it mit seiner Augmented Reality-Anwendung für Wikitude den Weltmeister-Titel im Bereich Social abgestaubt! Wahnsinn.
„Wir sind Weltmeister!“ Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Noch geiler ist: Wir sind Weltmeister in der Kategorie „Social“, also der vermeintlichen Paradedisziplin der Amis. Und wir haben einen etablierten Geo-Dienst wie Gowalla, der ebenfalls in der Kategorie Social angetreten ist, in die Schranken verwiesen. Yeah! Mit „wir“ ist natürlich die gesamte Twick.it-Community gemeint.
Danke, dass ihr für Twick.it abgestimmt habt. Jetzt wird erst mal gefeiert.
Super Smartphone zu gewinnen
Das heißt natürlich auch, dass der Hauptgewinn, nämlich ein schickes LG GT540 Android, euer Gewinn ist. Wie Markus bereits angekündigt hat, werden wir das Smartphone unter allen Twick.it-Nutzern verlosen. Weitere Infos dazu folgen nächste Woche, wenn Markus und ich unseren Rausch ausgeschlafen haben.
Aber so viel darf ich schon mal verraten: Es schmälert eure Gewinnchancen sicher nicht, wenn ihr viel twickt.
Schau euch einfach noch unsere letzten Gewinnspiele an – dann wisst ihr, wo der Hase lang läuft.
Ich hoffe, dass sich unsere treuen Geo-Donnerstag-Leser (der nächste Geo-Artikel kommt erst am Wochenende) mit der Gewinnchance auf das Smartphone trösten lassen. Immerhin hat man damit alle Twicks in der Nähe jederzeit griffbereit.
Schlagwörter:Augmented Reality, Community, Geokodierung, Gewinnspiel, Weltmeister, Wikitude, World Cup
Das Internet hat ein Problem
Das Internet stellt Menschen vor ein grundsätzliches Bedeutungsproblem: Die bereitgestellten Informationen sind zumeist aus dem Kontext gerissen. Durch den fehlenden Kontext, die schiere Menge und die Komplexität der verfügbaren Daten wird das Verstehen und Einordnen der einzelnen Informationen zur Herkules-Aufgabe. Viele Wissenschaftler forschen darum an dem Semantic Web. Der Interneterklärer Peter Kruse sagt jedoch, dass das Semantic Web ein Traum bleiben wird. Stattdessen hat sich konsequenterweise ein Soziales Netz entwickelt. Denn die Empfehlungen unseres sozialen Netzwerkes ermöglichen uns, bedeutungsvolle Muster im Informations-Chaos zu erkennen.
Sintflut der Daten
In der gesamten Geschichte des Internets wurden bis 2003 zwei Exabyte an Informationen produziert. Nach neuesten Rechnungen produzieren wir die gleiche Menge an Informationen inzwischen alle zwei Tage – hat Eric Schmidt von Google vor kurzem behauptet. Auch wenn ich diesem Rechenbeispiel misstraue, verdeutlicht es doch die ungeheure Datenvermehrung, die unter anderem durch das Internet und die Sozialen Medien möglich gemacht wurde. Weiterlesen>>
Schlagwörter:Bedeutung, Empfehlungen, Peter Kruse, Semantic Web, Semantik, Social Media
Willkommen zum zweiten Geo-Thursday im Twick.it-Blog. Donnerstags zeigen wir euch, was man mit Geokoordinaten und Kurz-Erklärungen so alles machen kann. Heute geht es um Twicks, die sich in deiner Nähe befinden.
Die frischgebackene mobile Webseite ist zwar gegenüber der Desktop-Version ein wenig abgespeckt, hat aber auch eine Funktion, die es auf der "großen" Erklärmaschine nicht gibt: Twicks in Deiner Nähe.
Mit diesem Location Based Service ist es möglich, überall auf der Welt eine Blick aufs Handy zu werfen und zu sehen, welche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung schon getwickt wurde.
Auf der Seite werden die besten Twicks zu Themen angezeigt, die sich nicht weiter als 100km von eigenen Standort entfernt befinden. Dabei werden allerdings nur die 20 nächsten Themen aufgelistet. Oben drüber gibt's dann noch eine schöne Umgebungskarte (da, wo das Männchen abgebildet ist, bist du) und fertig ist der Fremdenführer für die Hosentasche.
Wie komme ich hin?
Ihr habt etwas Interessantes in der Umgebung entdeckt und fragt euch, wie ihr hin kommt? Kein Problem. Auch hier kann euer Handy und die mobile Twick.it-Seite helfen. Bei jeden Twick steht nicht nur die Entfernung, sondern auch ein Link, mit dem ihr die Route dorthin berechnen lassen könnt. Ein kurzer Tipp auf "Route berechnen" sorgt dafür, dass Google aps euch den Weg vom Standort zum Twick ausspuckt.
Hardware-Anforderung
Was benötigt man nun für diese Killerapplikation? Zunächst ein Handy mit Internet-Zugang. Nur so kommen die Twicks zu euch. Für die Positionsbestimmung ist GPS notwendig. Auch der Browser muss die Positionsbestimmung mitmachen. Aber keine Angst; alle Browser der neuesten Generation können dies. Evtl. müsst ihr den Zugriff auf die Standortbestimmung noch erlauben. Ein Handy mit Kompassfunktion ist im Gegensatz zur letzten Woche gezeigten Augmented Reality Anwendung nicht nötig.
Nächste Woche zeigen wir euch übrigens eine Anwendung, die ganz ohne Handy auskommt.
Film ab
Wie es sich für ein "So geht's"-Thema im Twick.it-Blog gehört, erklären wir das nun noch alles in bunten Bewegbildern. Popcorn raus und Film ab (am besten im Vollbild)!
Schlagwörter:Geokodierung, Handy, LBS, Location Based Services
Warnung: Es folgt ein Beitrag, von dem Sean sagt, er wäre langweilig. Und dann beinhaltet er auch noch Werbung. Zu allem Überfluss sogar unbezahlte, aber es ist mir ein Anliegen, danke zu sagen.
Auch wenn Twick.it bis auf eine Tafel Schokolade noch keinen Gewinn abgeworfen hat, hat sich die Entwicklung der Erklärmaschine schon lange für uns gelohnt. Wir haben in den letzten Monaten viele nette Leute kennenlernen dürfen und haben darüber hinaus unglaublich viel gelernt.
Eine solche Lehre haben wir der Sparkasse Siegen zu verdanken. Sie zeigt uns, dass Zuspruch manchmal mehr wert ist als Zuschuss. Wir sind stolz und froh, sie als Partner für den Erklärwettbewerb zum NRW-Tag an unserer Seite zu haben. Die Marketing-Verantwortlichen Tanja Herdlitschke und Armin Benfer haben uns seit der Geburt der Erklärwettbewerbs-Idee unterstützt und zur richtigen Zeit ein gutes Wort bei den richtigen Leuten eingelegt.
Invasion der Erklärfrösche
Besonders freuen wir uns darüber, wie die Sparkasse gerade fleißig die Werbetrommel für uns rührt. So wird im Laufe der Zeit jede Siegener Sparkassen-Filiale mit Twick.it-Plakaten ausgerüstet.
Schlagwörter:Danke, Erklärwettbewerb, NRW-Tag, Sparkasse
Stell dir vor, du bist verloren in einer fremden Stadt. Doch dann erscheinen wie von Zauberhand Twicks über den Gebäuden und erklären dir die Highlights der Stadt. Wie diese Zauberei mit einem Handy und der Erklärmaschine wahr werden kann, haben wir euch schon vor einigen Wochen gezeigt. Der Prototyp hat mittlerweile Marktreife erlangt. Das bedeutet, dass ihr es jetzt selbst ausprobieren könnt. Nach alt bekanntem Twick.it-Prinzip natürlich kostenlos!
Das Prinzip der Anwendung ist ganz einfach: Die Kamera des Handys filmt die Umgebung und blendet die Erklärungen anhand des Längen- und Breitengrads ein. Diese Art von Anwendungen wird als Augmented Reality bezeichnet.
Bei Twick.it setzen wir auf die Augmented Reality-Browser Wikitude und Layar. Heute zeigen wir zunächst, welche Schritte bei Wikitude nötig sein, um selbst in den Genuss der erweiterten Realität zu kommen:
Wikitude ist als App fürs iPhone im App-Store, für Android-Handys im Android-Market und für Nokia Mobiltelefone mit Symbian-Betriebssystem im Ovi-Store erhältlich. Und das beste: Gratis!
In 1 Minute von der Installation bis zum Ausprobieren
Nachdem ihr die App auf eurem Handy installiert habt, könnt ihr die Anwendung starten. Nun seht ihr eine Liste der „Worlds“, die in eurer Nähe zur Verfügung stehen. Sucht hier nach der Twick.it-World und wählt diese aus. Nun könnt ihr die Twicks wahlweise als Liste, auf einer Landkarte oder als Einblendung auf den Bildern der Handy-Kamera ansehen.
Je nach Standort sind unterschiedlich viele (und im schlimmsten Fall keine) Twicks zu sehen. Befinden sich keine bei Twick.it erklärten Begriffe in eurer Nähe, wird die Twick.it-World auch nicht angezeigt. In diesem Fall hilft nur eins: Selbst Begriffe aus eurer Stadt erklären.
Das ganze hier noch einmal in bewegten Bildern.
Schlagwörter:App, AR, Augmented Reality, Geokodierung, Wikitude








