Ui, ein wenig aufgeregt sind wir ja schon. Der Grund: Am 09. Juni findet die erste Twick.it-Pressekonferenz statt. Noch müssen wir es ein wenig spannend machen. Viel dürfen wir nämlich noch nicht verraten. Nur soviel: Twick.it wird das Internet verlassen. Wir gehen raus auf die Straße und werden zum ersten mal auf Nicht-Nerds treffen.
Nach vielen Wochen voller Planung, unzähligen Gesprächen und auch ein wenig Überzeugungsarbeit freuen wir uns, für die geplante Aktion einige starke Partner an Bord begrüßen zu können. Bei der Pressekonferenz nehmen Vertreter der Sparkasse Siegen, der Druckerei Vorländer, der Siegener Zeitung, der Werbeagentur conception sowie von der Gesellschaft für Stadtmarketing Siegen neben uns Platz. Ob die Herrschaften wohl auch schon aufgeregt sind?
UPDATE:
Wegen akuter Betriebsblindheit sind wir auf eure Meinung/Mithilfe angewiesen. Morgen benötigen wir mal ein wenig Gehirnschmalz von der Community. Stay tuned…
Schlagwörter:Erklärwettbewerb, NRW-Tag, Pressekonferenz, Siegen
Das schwierigste an einem vernünftigen Blog-Artikel ist der Anfang. Will man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen sitzt man mitunter stundenlang vor einem weißen Bildschirm um am Ende kommen dann dabei doch nur so Gedanken-Folgen wie „gutes Wetter -> endlich Sommer -> Freibad -> Bikini-Figur -> schlank werden -> Twick.it schlank machen“ raus. Ganz schön schlecht, wenn man nur sagen möchte, dass in Kürze die mobile Webseite der Erklärmaschine online geht, oder?
Wer mit dem Handy durchs mobile Internet surft weiß jedes Byte, das nicht durch die Luft fliegen muss, zu schätzen. Da 140-Zeichen-Erklärungen für den Einsatz unterwegs geradezu prädestiniert sind, gibt es schon bald eine Twick.it-Version, die deutlich reduzierter ist. Die Darstellung wird dabei für kleine Bildschirme, lahme Bandbreiten und Browser ohne JavaScript-Schnickschnack optimiert sein.
Bevor die mobile Webseite der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird, benötigen wir Freiwillige, die das Ganze einmal kurz mit ihrem Handy testen. Solltest du Interesse haben, einen ersten exklusiven Blick auf die Spar-Version fürs Mobiltelefon zu werfen, dann melde dich einfach kurz unter markus(ät)twick.it. Ich schicke dir die Adresse zum testen zu. Weiterlesen>>
Schlagwörter:Beta-Tester, Handy, iPhone, mobile Webseite, mobiles Internet, Mobiltelefon
Schon seit vielen Monaten (und dies entspricht immerhin einigen Jahrzehnten im wahren Leben) verwende ich iGoogle, die personalisierte Startseite des Suchmaschinen-Riesen. Damit kann ich mir meine persönliche Google-Seite erstellen und diese mit jeder Menge nützlicher Helferlein (sog. Gadgets) bestücken. So zieren ein RSS-Feed, ein Terminkalender oder auch die aktuelle Mistwetter-Vorhersage meine Startseite. Alle wichtigen Informationen im Online-Leben des Markus M. gibt es so auf einen Blick.
Seit kurzem gesellt sich nun auch die Twick.it-Suche zu der illustren Runde der Online-Lakaien. Damit ist es möglich, direkt von iGoogle aus Themen in der Erklärmaschine nachzuschlagen. Der Clou: Schon während der Eingabe liefert Twick.it die Erklärung in Form des populärsten Twicks. Schneller finden geht nicht.
Das folgende Video (am besten im Vollbild-Modus ansehen) zeigt, wie einfach es ist, die Erklärmaschine mit wenigen Klicks auf die eigene iGoogle-Startseite zu bekommen.
Wer es schneller haben möchte, kann auch einfach auf diesen Link klicken:

Das iGoogle-Gadget wurde übrigens genau wie der Tool Tipp komplett mit der offenen Twick.it-Programmierschnittstelle umgesetzt. Das, was ihr dort seht, kann also von jedem Programmierer implementiert werden. Wir sind uns sicher, dass da draußen noch viele andere Ideen für die Verwendung der Twicks herumschwirren. Worauf wartet ihr noch. Programmiert eigene Erweiterungen! Egal ob Typo3-Extension, iPhone-App oder Widgets für den Desktop. Eurem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.
Schlagwörter:Gadget, iGoogle
Er ist klein, blau und überall. Die Rede ist vom Facebook Gefällt-mir-Daumen. Und jetzt ist er auch im Twick.it-Blog angekommen. Unter jedem Artikel könnt ihr (einen Facebook-Account vorausgesetzt) zeigen, dass euch ein Artikel gefällt.

So sieht er aus, der neue Kamerad im Twick.it-Blog
Als ich vor ca. einem Jahr das erste Mal Bekanntschaft mit dem kleinen Blauen I-Like-Gesellen machte, war ich ein wenig unsicher, was ein Klick darauf bewirken würde. Würde er gar das Gleichgewicht des Internet durcheinander bringen? Heute weiß ich, dass es nicht so ist. Es ist einfach schön, jemanden seine Zustimmung oder ein kleines Gut-gemacht-Lob auszusprechen. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht minder schön, eine solche Gefällt-mir-Anerkennung zu bekommen.
Da das Twick.it-Bewertungssystem ebenfalls auf dem Prinzip „Abstimmung per Daumen“ basiert, ist die Idee für die meisten nicht wirklich neu. Also worauf wartet ihr. Los geht’s. Der kleine Daumen unten wartet auf eure Klicks. Das Internet wird auch bestimmt nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. Versprochen!
Schlagwörter:Facebook, I like
Hallo Simon,
1. Als Gründer von Billomat hast du viel um die Ohren. Warum nimmst du dir trotzdem die Zeit, auf Twick.it Erklärungen zu formulieren? Versprichst du dir davon etwas für dein Unternehmen? Oder ist es ein rein privates Vergnügen?

Ein echter Nerd: Simon Stücher von Billomat
Vor allem macht es tatsächlich Spaß. Es ist aber auch für uns als Personen hinter Billomat wichtig, dass wir Begriffe ohne viel Gerede um den Brei herum genau auf den Punkt bringen. Schließlich steht Billomat doch selbst für die Reduzierung und Konzentration auf das Wesentliche einer Sache. Und natürlich bauen wir so auch eine gewisse Reputation zu unseren Kompetenzthemen im Web auf.
2. Du bist nicht nur bei der Erklärmaschine aktiv, sondern twitterst auch fleißig. Was sind für dich die wichtigsten Unterschiede zwischen Twick.it und Twitter?
Beiden gemein ist meiner Meinung nach die Verdichtung von Informationen. Man bekommt schnell die wichtigsten Infos und kann dann ggf. in einem zweiten Schritt tiefer graben. Das ist wichtig, um sich in der heutigen Informationsflut nicht zu verlieren und den Überblick zu behalten.
Twitter ist vor allem kommunikativer. Ein Kanal, der in beide Richtungen funktioniert. Wir decken einen nicht unerheblichen Teil unseres Supports darüber ab. Auch können wir unsere Follower flink über Neuigkeiten oder Probleme (und deren Behebung) informieren. Schnell, persönlich und transparent.
Twick.it ist eher enzyklopädisch als Nachschlagewerk aufgestellt. Während ein Tweet meist nur eine sehr kurze Lebenszeit hat, bleiben Twicks oft über Jahre relevant. Was ich persönlich noch spannend für Twick.it finden würde: Mobile Clients und stärkere Location-Based-Funktionen, mit denen man Twicks Orten zuordnen könnte.
3. Billomat ist ein Dienst, mit dem Nutzer online Rechnungen schreiben können. Wie steigert ihr eure Bekanntheit bei der wichtigsten Zielgruppe – den Digital Natives? Und wie wollt ihr Nonliner davon überzeugen, es einmal mit euch zu versuchen? Weiterlesen>>
Schlagwörter:Billomat, Feedback, Nutzer, Simon Stücher
wikiHow – Das Anleitungswiki
Ob Pluspedia, Wikwik.it oder wBook: Bei Twick.it stellen wir gerne neue Wiki-Projekte vor und nehmen auch bei Kritik kein Blatt vor den Mund. Letzte Woche haben wir dank Achim Raschka wikiHow entdeckt – ein Wiki für Anleitungen aller Art. Mein erster Eindruck ist sehr positiv – trotz penetranter auch wegen der wegklickbaren Google-Werbung.
Tipps fürs tägliche Leben
Bei wikiHow geht es um Tipps, Hilfestellungen und Anleitungen, die im alltäglichen Leben nützlich sind. Bestes Beispiel: „Wie man einen Twick schreibt“ vom Wikipedianer und Twick.it-Nutzer Achim Raschka. Jeder kann bei wikiHow mitmachen und eigene Anleitungen schreiben oder die bestehenden bearbeiten und so sein Wissen mit anderen teilen. Wie gehabt müssen sich alle Autoren auf eine Version einigen. Zu jeder Anleitung gibt es folglich Diskussionsseite und Versionsansicht. Bei zunehmendem Erfolg steht also einem weiteren Edit War nichts im Wege
Kommerz vs. Kenntnis
Wie bei Wikipedia und Twick.it stehen alle Inhalte unter einer freien Lizenz. Der Fokus liegt klar auf der Verbreitung und Zugänglichkeit von freiem Wissen. Der Claim lautet entsprechend: "Hier steht wie's geht." Das verantwortliche Unternehmen wikiHow Inc verfolgt jedoch auch kommerzielle Interessen. Es finanziert sich über Textwerbung. Im Klartext: Im Anleitungs-Wiki wird auf jeder Seite Text-Werbung eingeblendet. Das ist nicht schön, aber ehrlich gesagt auch nicht störend. Da ich mich auf die Inhalte fokussiere, blende ich persönlich Google Adsense vollkommen aus.
Nachtrag: Die Werbung kann mit einem Klick ausgeblendet werden. Das Feld dazu befindet sich direkt unterhalb der Werbeeinblendungen. Sehr anwenderfreundlich.
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Schlagwörter:Web 2.0, Werbung, wikiHow, Wikipedia


